Weizenflocken

Kohlenhydrat-Check
- Kohlenhydrate
- 60gKohlenhydrate
- Ballaststoffe
- 13gBallaststoffe
- Netto-Kohlenhydrate
- 47gNetto-Kohlenhydrate
- Kohlenhydrate pro Portion
- 6gKohlenhydrate pro Portion
- Glykämischer Index
- 45Glykämischer Index
- Glykämische Last
- 2.7Glykämische Last
Legende
Farbcodiertes System für die ernährungsphysiologische Wirkung: Verwenden Sie es für Ihre Lebensmittelauswahl, insbesondere bei Diabetes oder kohlenhydratarmen Diäten.
Diät-Check
- Low Carb (Kohlenhydratarm)
- Nein
- Keto
- Nein
- Carnivore
- Nein
- Paleo
- Nein
- Slow Carb
- Nein
- Vegan
- Ja
- Vegetarisch
- Ja
- Niedrig in FODMAP
- Nein
pH-Check
Verteilung der Nährstoffe pro 100g
Weizenflocken
- Wasser12,0g
- Ballaststoffe13,0g
- Kohlenhydrate60,0g
- Fett2,0g
- Protein11,0g
Erweiterte Nährstoff-Analyse
- Histamin
- Nicht vorhanden
- Purin
- Nicht vorhanden
- Tyramin
- Nicht vorhanden
- FODMAP
- Mäßig
- Oxalat
- Niedrig
- Goitrogene
- Nicht vorhanden
- Sulfat
- Nicht vorhanden
- Nitrat
- Nicht vorhanden
- Antioxidantien
- Niedrig
Legende
Für den Antioxidanzstand wird eine Skala von 1 bis 5 verwendet, wobei 1 (grün) das höchste und 5 (lila) das niedrigste Niveau darstellt.
Mehr erfahren
Alle Ratgeber anzeigenErnahrungs-Quiz
Nahrstoffe vergleichen • 10 schnelle Fragen
Weizenflocken liefern hohe Mengen an Eisen, Magnesium und Ballaststoffen. Sie sind energetisch reich und enthalten 60 g komplexe Kohlenhydrate pro 100 g, die in moderatem Umfang in einer kohlenhydratreduzierten Ernährung berücksichtigt werden können.
- Weizenflocken enthalten insgesamt 60g Kohlenhydrate pro 100g, nicht geeignet für Low-Carb-Diäten.
- Eisen: 3,2 mg pro 100g, Magnesium: 100 mg pro 100g.
- Ballaststoffgehalt: 13 g pro 100g.
Sind Weizenflocken eine geeignete Wahl für eine ketogene Ernährung?
Weizenflocken sind aufgrund ihres hohen Kohlenhydratgehalts von 60 g pro 100 g nicht für eine kohlenhydratarme Ernährung geeignet. Sie bieten jedoch wesentliche Nährstoffe, die in nicht-ketogenen Diäten vorteilhaft sein können.
Glykämische Last und glykämischer Index von Weizenflocken
Weizenflocken haben einen glykämischen Index von 45 (glykämische Last 2,7) und verursachen einen geringeren Einfluss auf den Blutzucker im Vergleich zu anderen Getreidearten. Dies macht sie zu einer besseren Wahl für Personen, die ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren möchten.
Vitamin-Check
- Vitamin A (Retinol)
- 0
- Vitamin C
- 0
- Vitamin B2 (Riboflavin)
- 0.1
RDA-Prozentsätze basieren auf EU-Referenzwerten für Erwachsene (19-50 Jahre) pro 10g Portion.
Mineral-Check
- Magnesium
- 100
RDA-Prozentsätze basieren auf EU-Referenzwerten für Erwachsene (19-50 Jahre) pro 10g Portion.
Allergen-Check
- Fructose
- Nicht vorhanden
- Laktose
- Nicht vorhanden
- Gluten
- Mäßig
- Soja
- Nicht vorhanden
- Schalentiere
- Nicht vorhanden
Legende
Nährwertangaben
| Nährstoff | Menge (100g) |
|---|---|
| Kalorien | 332 kcal |
| MagnesiumMineral | 100 |
| ProteinMakro | 11 |
| Vitamin A (Retinol)Vitamin | 0 |
| Vitamin B2 (Riboflavin)Vitamin | 0.1 |
| Vitamin CVitamin | 0 |
Getreide und Mehle
Andere Lebensmittel in
Aktuelle Forschung
Wissenschaftliche Erkenntnisse zur kohlenhydratarmen und ketogenen Ernährung, täglich aktualisiert.
Kohlenhydratarme Diäten bei Typ-2-Diabetes-Remission
Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Reduzierung von Kohlenhydraten, insbesondere in Kombination mit intermittierendem Fasten, die Blutzuckerkontrolle verbessern und bei einigen Typ-2-Diabetikern zu einer Remission führen kann. Dieser Ansatz bietet Hoffnung für das Krankheitsmanagement.
Übergewicht und Blutwerte sagen Herzkrankheitsrisiko voraus
Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Kombination bestimmter Blutzucker- und Fettwerte mit Übergewichtsmaßen das Risiko für Herzerkrankungen bei Menschen mit hohem Cholesterinspiegel besser vorhersagen kann. Die Berücksichtigung beider Faktoren könnte die Früherkennung verbessern.
Fettverbrennender Weg gibt Hinweise zu Gewicht und Temperatur
Wissenschaftler haben einen neuen Signalweg mit dem Hormon GDF15 identifiziert. Dieser Weg scheint vor Gewichtszunahme zu schützen und die Körpertemperatur bei Stress zu regulieren. Er könnte Einblicke in die Gewichts- und Energieverwaltung unseres Körpers geben.
